Adria mit AIDAvita 2015

Nach der Kurztour als "Aufwärmer" im Mai stand nun die Adriatour mit AIDAvita auf dem Programm. Da hier der Start- und Zielhafen Venedig ist, konnten wir das ganze mit einem Besuch in unserem Tiroler Ferien-

domizil in Seefeld/Tirol verbinden - so hatten wir die halbe Strecke zum Hafen zumindest schon geschafft.

 

1. Tag - Venedig - 12.7.2015

 

Am 12. Juli fuhren wir gegen 10 Uhr los - über den Brenner mit Ziel Venedig. Die knapp 400 km sind in 4 Stunden gut zu schaffen und recht angenehm zu fahren. Kurz nach 14 Uhr kamen wir in Venedig am Hafen an. Da ich vorab schon einen Parkplatz gebucht hatte, konnten wir gleich auf das Hafengelände fahren und unser Auto auf dem bewachten Parkplatz abstellen. An dieser Stelle schon ein Hinweis: Das Schiff legt nicht jedes Mal am gleichen Liegeplatz an - mitunter kann es schon sein, dass der Rückweg zum eigenen Fahrzeug doch etwas weiter ist...

 

Da der Großteil der Gäste mit dem Flugzeug schon früher ankommt, war das Terminal zum Einchecken fast menschenleer - keine 3 Minuten dauerte es und wir hatten unsere Bordkarten und konnten an Bord. Und hier kommt auch schon der zweite Hinweis: Ohne Lichtbildausweis kommt niemand an Bord - also Personalausweis, Reisepass oder zur Not den Führerschein bereithalten - die italienischen Behörden kennen kein Erbarmen.

Auslaufen aus Venedig bei einem herrlichen Sonnenuntergang
Auslaufen aus Venedig bei einem herrlichen Sonnenuntergang

Da die Kabine schon bezugsfertig war, konnten wir uns etwas von der Autofahrt erholen. Wir hatten eine Außenkabine auf Deck 5  im hinteren Bereich des Schiffes gebucht. Im Vergleich zu den Kabinen auf den größeren Schiffen, wirkte diese Kabine etwas größer und mit mehr Staumöglichkeiten ausgestattet - insgesamt sehr angenehm, sauber und im ordentlichen Zustand.

 

Nach einem ersten Besuch der "Ocean Bar" auf Deck 7 - meiner Meinung nach die schönste Bar auf allen Schiffen - , bereiteten wir uns auf die Seenotrettungsübung vor, die um 19 Uhr stattfand. In der Rekordzeit von 25 Minuten wurde diese absolviert - es fehlte keine einzige Kabine - ein Novum...

 

Bei herrlichstem Sonnenschein wurden dann um 20 Uhr die Leinen gelöst und ein Schlepper zog AIDAvita aus dem Hafenbecken, vorbei an der Costa Neo Classica, die wohl einen Overnight-Stop hier einlegte. 

 

Nachdem AIDavita sich mit Schlepperunterstützung gedreht hatte, ging es an der wundervollen Kulisse Venedigs bei einem traumhaften Sonnenuntergang vorbei - durch die Lagune ins offene Meer der Adria. Das bilderbuchmässigste Auslaufen ever....

2. Tag - Seetag - 13.7.2015 

Seetage haben die angenehme Eigenschaft, dass sie sehr "entschleunigend" wirken: keine Ausflüge, an denen man pünktlich am Treffpunkt sein muss, kein "Alle Mann an Bord" zu einer bestimmten Uhrzeit - man hat einfach: ZEIT.

 

So war es auch dieses mal: gemütliches Aufstehen um acht mit anschließendem Frühstück und dann sich ein gemütliches Plätzchen suchen. Hierfür bietet sich auf AIDAvita die "Ocean Bar" auf Deck 7 an: etwas versteckt am Heck gelegen - es soll Leute geben, die diesen schönen Ort erst am letzten Tag der Reise entdecken...

 

Bei einem schönen alkoholfreien Cocktail konnte man in Ruhe die gegenwärtige Situation analysieren: Warme 27 Grad Außentemperatur, eine leichte Brise, die einem durch die Haare wehte und eine angenehme und entspannte Stimmung an Bord, so wir es noch nie erlebt haben: Grund hierfür war wohl der hohe Anteil an Familien mit Kindern allen Alters, die dazu beitrugen. Und für alle diejenigen, die jetzt aufstöhnen und sagen: "Der Arme, war sicher sehr laut"...: Nein, war es nicht - alles sehr ruhig und entspannend....

 

Zu den Vorteilen der kleinen AIDA-Schiffe zählen neben dem größerem Platzangebot für die Gäste und der schon angesprochenen Ocean´s-Bar der Pool-Grill auf dem Pool-Deck, wo es ab 14 Uhr leckere Burger gibt - wie ich finde, ein ganz großer Vorteil, zumal man auf die Burger nicht wie im California-Grill auf den größeren Schiffen warten muss, sondern diese sich gleich vor Ort selber "zusammenbauen" kann.

 

Insgesamt machte AIDAvita einen sehr guten einen guten Eindruck, gut gepflegt - das Essen abwechslungsreich und geschmackvoll (entgegen anderer Meinungen im Internet, dass das Essen an Bord der Kussmundflotte "immer schlechter" würde...). Das waren beste Voraussetzungen für eine tolle Woche an Bord...

3. Tag - Korfu - 14.7.2015

 

Erster Hafen auf unserer Tour sollte die griechische Insel Korfu sein. Als die Insel in Sicht kam, lagen bereits zwei Kreuzfahrer an der Anlegestelle; AIDAvita gesellte sich dazu. Es war sehr heiß, gut und gerne über 30 Grad - das sollte bei unserem geplanten Landgang durch die historische Altstadt ein Problem werden .

Mittels Shuttle-Bus ging es zum historischen Stadtkern und der Festung von Korfu. Uns empfing ein wunderschöner Ausblick auf die Adria mit türkis- blauen Wasser - fast wie im Bilderbuch. Allerdings war die Hitze schon jetzt sehr unangenehm. Wir machten uns zu Fuß auf die Erkundung der Insel. Obwohl noch zwei andere Kreuzfahrtschiffe auf Korfu Halt gemacht hatten, war es dort nicht überfüllt und man könnte die alten Gemäuer und und Impressionen der Postkartenmotive genießen. Wir bewegten uns wieder in Richtung Hafen und konnten sogar unser Schiff aus nicht allzu großer Entfernung sein. Tipp an dieser Stelle: Wer gut zu Fuß ist und die Hitze nicht zu stark ist, kann man die Strecke in die Altstadt auch locker zu Fuß zurücklegen.

 

 

 

Allerdings forderte nach 2 1/2 Stunden die Hitze Tribut: Körperlich ausgelaugt mussten wir den Weg zurück zum Shuttle-Bus antreten und uns zurück zum Schiff bringen lassen, welches glücklicherweise vollklimatisiert war. Gegen 15 Uhr waren wir wieder zurück an Bord und konnten uns vom ersten Landgang erholen. Um 20 Uhr wurden die Leinen gelöst und das Schiff machte sich auf zum nächsten Stop unserer Adria-Reise: Bari in Italien. Der Weg dorthin sollte uns durch eine angenehme Brise am Heck in der Anytime-Bar bei leckeren Cocktails versüsst werden...

4. Tag - Bari - 15.7.2015

 

Temperaturmässig ging es in jedem Fall bergauf: Morgens um 10 Uhr schon knapp 30 Grad; Tendenz steigend. Um 10 Uhr lag das Schiff fest und wir konnten von Bord. Auch hier hatten wir uns für eine Tour auf eigene Faust entschieden. Leider ist das Hafengelände sehr weitläufig und auch nicht besonders schön anzusehen. Vorbei am Wrack der ausgebrannten Fähre "Norman Atlantic" ging es zum Hafenausgang - immerhin ein Marsch von gut 15 Minuten. Immerhin liegt der Eingang zur Altstadt nah am Hafen, so dass man von dort relativ schnell ins Geschehen eintauchen kann. Die engen Gassen sahen aus, wie in einem Film, garniert von zahlreicher Wäsche, die von den Einwohnern zum Trocknen aus dem Fenster gehängt worden war. An dieser Stelle bitte etwas vorsichtig sein: Durch die engen Gassen rasen die Einheimischen mit ihren Motorrollern ohne Rücksicht auf Verluste.

Blick in einen Hinterhof in der Altstadt von Bari...
Blick in einen Hinterhof in der Altstadt von Bari...

Auch hier mussten wir nach einiger Zeit den hohen Temperaturen Tribut zollen: Die Kleidung klebte pitschnass an unseren Körpern; Abkühlung in Form von Schatten oder einem lauen Lüftchen nicht in Sicht. Trotzdem führten wir unseren Stadtrundgang fort. Glücklicherweise waren wir heute das einzige Kreuzfahrtschiff vor Ort, so das die engen Gassen nicht überfüllt waren. Trotzdem traf man an jeder Ecke Mitreisende vom Schiff. Nach knapp drei Stunden waren wir allerdings mit unseren Kräften am Ende und auf der alten Stadtmauer bewegten wir uns wieder zurück zum Hafen. Schön durchgeschwitzt   empfing uns AIDAvita mit dem kühlen Hauch der Klimaanlage. Die Flüssigkeitsvorräte wurden kurz darauf später in der Aida-Bar aufgefüllt. Den Rest der Zeit bis zum Ablegen um 18 Uhr verbachten wir dann schattig auf Deck 6. Kurz vor 18 Uhr wurden wir von der Brücke informiert, dass wir den Hafen später verlassen könnten, da der Lotse zu spät sei. Zehn nach Sechs raste plötzlich ein grauer Kastenwagen heran, der einen Hund vor sich herjagte. Im Fahrzeug befand sich die Mooring-Crew und der Lotse. Der Hund gehört wohl einem der Mooring-Männer und hat den offiziellen Titel "Der Leinenhund von Bari".

Der Leinenhund von Bari in Aktion
Der Leinenhund von Bari in Aktion

 

 

Das verspielte Tier unterstütze sein Herrchen beim Losmachen der Festmacheleinen des Schiffes und entschädigte etwas für die Wartezeit . Sicher löste sich AIDAvita von der Pier und nahm Kurs auf das offene Meer und den nächsten Hafen unserer Tour: Die kroatische Metropole Dubrovnik.

5. Tag - Dubrovnik - 16.7.2015


Das Wetter in den vergangenen Tagen war zum Fotografieren ideal und um mindestens einen wunderschönen Sonnenaufgang auf die Speicherkarte zu bannen, hatte ich vor, heute sehr früh aufzustehen. Um kurz nach 5 Uhr morgens klingelte der Wecker und ich schnappte mir meine Kamera und ging an Deck. Trotz der frühen Uhrzeit war es draussen schon weit über 20 Grad warm. Die Deckslichter waren noch an und die Sonne noch nicht aufgegangen. In der Ferne konnte man bereits ein anderes Schiff von Costa erkennen, dass ebenso wie wir auf den Losten wartete.

Definitiv gelohnt hat sich das frühe Aufstehen. Ganz tolle Bilder waren das Resultat. Da das Anlegen noch einige Zeit dauern würde, konnte ich mich noch einmal hinlegen. Um Kurz nach Acht standen wir dann an der Gangway, um den Shuttle-Bus in die Stadt zu nehmen. Allerdings wartete neben uns noch drei andere große Kreuzfahrtschiffe, deren Gäste in die Stadt wollen. Aufgrund der Entfernung von 6 Kilometern zur Altstadt bietet sich als Alternative nur der örtliche Bus oder ein Taxi.

 

Nach gut 10 Minuten Fahrt kamen wir in der Altstadt an und unsere Befürchtungen wurden bestätigt: Leider war die wunderschöne Altstadt total überlaufen. Vor lauter Menschen waren die alten Gemäuer kaum zu sehen - überall Geschnatter und Geplapper- das zerrte an den Nerven. Außerdem sorgte wieder, obwohl der frühen Uhrzeit - schon wieder die hohe Außentemperatur von knapp 30 Grad ( um kurz vor Neun) für ein etwas unkomfortables Gefühl.

Blick in die engen Gassen der Altstadt von Dubrovnik
Blick in die engen Gassen der Altstadt von Dubrovnik

 Nachdem wir uns etwas Überblick verschafft hatten, verzogen wir uns in die Seitengassen der Stadt, da sich hier nicht soviel Touristen aufhielten und es somit etwas ruhiger war. Beeindruckend sind die alten Gemäuer, die steilen Treppen und der Blick von den höheren Teilen der Stadt durch die Gassen auf den Stadtkern schon. Da wir auch noch geplant hatten, mit der Seilbahn auf den Hausberg von Dubrovnik zu fahren, suchten wir die Talstation der Bahn. Allerdings bevor wir die Station sahen, trafen wir auf die gut 300 Meter lange Schlange. Da wir keine Lust hatten, bei dieser Hitze in einer endlosen Schlange zu warten, machten wir uns wieder auf zur Haltestelle des Shuttle-Busses. Hier herrschte ein riesiges Treiben: Da hier die Shuttle-Busse von allen Schiffen an- und abfuhren, sammelten sich hier viele Menschen; ein Überblick war leider nicht leicht zu erhalten, da mann von dem Treffpunkt nicht alle Busse zu sehen war. Außer einer großen AIDA-Fahne war auch niemand Offizielles vom Schiff zu sehen. Wir warteten also gut 20 Minuten, als plötzlich ein Mann zwischen den Bus herausgesprungen kam und nur fragte "Aida?" Wir deuten es so, als ob der richtige Bus angekommen sei. Wir hatten Recht und es ging klimatisiert zurück zum Schiff. 

 

Der Rest des Tages bis zum Ablegen verbrachten wir im kühlsten Raum des Schiffes: Der AIDA-Bar. Um 16 Uhr wurden die Leinen gelöst und das Schiff glitt rückwärts vom Liegeplatz, drehte und machte sich auf den vorletzten Stop unserer Reise: Das uns bisher unbekannte Zadar.

Blick auf den Hafen von Dubrovnik: War waren nicht allein...
Blick auf den Hafen von Dubrovnik: War waren nicht allein...

6. Tag - Zadar - 17.7.2015

Der Name unseres heutigen Ziels lautete Zadar. Bei uns relativ unbekannt, informierten wir uns auch nicht vorab und ließen uns überraschen. Positive Überraschung Nummer 1: Der Liegeplatz lag fast mitten in der Stadt an der bekannten "Meeresorgel" und die Kunstinstallation "Gruß an die Sonne". Der beste Liegeplatz der ganzen Reise - Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in fußläufiger Entfernung. Hinweis an alle, die nach uns kommen: Es gibt in Zadar auch einen auswärtigen Liegeplatz, wo auch mehr und größere Schiffe genug Platz haben. Es ist also nicht sicher, dass man immer an der Meeresorgel anlegt - vom anderen Liegeplatz ist ein Shuttlebus fast obligatorisch...


Nach verlassen des Schiffes empfing uns eben diese Meeresorgel mit ihren ausgefallenen Tönen, die dadurch entstehen, dass das Meereswasser Luft durch die unter den Treppenstufen liegenden Orgelpfeifen drückt.


Die Adriapromenade in Zadar ist vor nicht allzu langer Zeit neu gestaltet worden und lädt zum Spaziergehen ein.

"Gruß an die Sonne" in Zadar
"Gruß an die Sonne" in Zadar

Von hier ist es auch nicht weit, bis man in der Altstadt ist. Und im Gegensatz zu gestern in Dubrovnik, war es hier nicht überfüllt - man konnte recht unbedrängt durch die engen Gassen schlendern. Nach knapp drei Stunden erreichten wir nach einem richtigen "Rundgang" wieder unseren Liegeplatz. Übrigens sehr schön für alle Fotografen: Man kommt hier 

von allen Seiten sehr gut an das Schiff heran, so dass man tolle Fotos machen kann, was leider in vielen Häfen leider nicht mehr möglich ist.


Zum Abkühlen wurde dann wieder die Aidabar besucht, bis es um 18 Uhr wieder hieß: "Leinen los".  An dieser Stelle möchte ich mich auch zu dem oft un viel diskutierten Bereich Essen an Bord äußern: Oft heißt es ja im Zusammenhang Essen auf AIDa-Schiffen, das es immer schlechter werden würde und gespart werden würde, wo es geht. Ich kann zumindest den ersten Punkt so nicht bestätigen: Essen wurde in allen Restaurants, die wir während dieser Reise besuchten, während der gesamten Öffnungszeit des Restaurants nachgefüllt - sogar fünf Minuten vor Schließung. Geschmacklich war das Essen sehr gut, jeder dürfte da etwas gefunden haben. Hin und wieder dauerte es etwas, bis die Tische abgeräumt und Getränke nachgefüllt wurden. Auch hatten wir weniger Probleme einen Platz im Restaurant zu finden, als auf anderen Reisen. Das Thema Essen war auf dieser Reise definitiv relaxter, als in den letzten Jahren.


7. Tag - Venedig - 18. und 19.7.2015 


Der Startpunkt unserer Reise war auch das Ziel: Venedig. Als die Einfahrt zur Lagune um 6:30 Uhr in Sicht kam, war es sehr diesig und die Stadt kaum zu sehen. Auch die Sonne war nicht zu sehen und einige Mitreisende waren aufgrund des etwas unspektakulären Anblicks etwas enttäuscht. Die Temperatur um halb sieben war angenehme 25 Grad - allerdings eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Von einem Schlepper wurde AIDAvita an den Haken genommen und durch den Kanal begleitet. Erwartet wurden wir im Hafen schon von der Celebrity Constellation, gut dreimal so groß wie unser Schiffchen. 

In Venedig beginnen die Ausflüge sehr früh - und das ist auch gut so: Um die Zeit ist der Andrang in der Stadt nicht so groß wie am Nachmittag, son dass man noch einigermaßen bequem durch die Bürgersteige an den engen Kanälen kommt. Wir hatten einen geführten Stadtrundgang gebucht, der am Hauptbahnhof begann und zum Marktplatz führte. Gut drei Stunden dauerte die Führung durch das alte Venedig und schlängelte sich auch Gassen und Wege, die der "normale" Tourist nicht sieht. Allerdings nagten die äußeren Umstände an uns, die Hitze (gefühlte 46 Grad!) war mörderisch.

Nach dem Ende der Führung am Marktplatz hatten wir noch eine Stunde zu freien Verfügung. Wir "schleppten" uns einmal um den Platz und hatten dann immer noch eine halbe Stunde Zeit. Da es um den Marktplatz nirgends Sitzgelegenheit gab, musste man sich auf die Stufen der umliegenden Gebäude setzen. Um 13 Uhr wurden wir von einem Boot abgeholt und wieder zurück in den Hafen gebracht. Noch einmal durch die sehr genauen Kontrollen der fleissigen italienischen Zollbeamten und dann war Venedig auch abgehakt. Den Rest des Tages verbachten wir IM Schiff, da es kaum möglich war, sich an Deck aufzuhalten. Insgesamt eine etwas komische Atmosphäre, da die Wellfare-Show bereits gestern stattgefunden hatte.

 

Da der Tag immens an uns geschlaucht hatte, gingen wir am letzten Tag relativ früh ins Bett, da wir am darauffolgenden Tag ja auch noch eine anstrengende Autofahrt vor uns hatten. An dieser Stelle noch ein Tipp für alle, die diese Rout fahren möchten: In Venedig darf man sein Gepäck nicht selber von Bord tragen. Es muss bis zwei Uhr in der Nacht vor die Kabinentür gestellt werden und wartet bei der Abreise im Terminal. Nur Handgepäck darf selbstständig mit von Bord genommen werden.

 

Fazit: Eine schöne Reise auf einem feinen, kleinen Schiff, die leider etwas unter der Hitzewelle litt. Wir freuen uns auf die nächste Reise.

 

 

 

Das Reisevideo

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